Ruth Köppel & Markus Altherr
 

.Teil 2 - Tunesien

Am 18.11.25 kommen wir mit der Fähre in Tunis an.

Unsere Route in Tunesien (Stand 8.12.25)



7.12.25

Mides - Die Schlucht möchten wir ohne Führer anschauen und umgehen deshalb den Platz mit den Verkaufsständen. Von hinten steigen wir zum verlassenen Berber-Dorf hinauf, schauen zuerst von dort auf den mäandrierenden Canyon und steigen dann schnell und alle Blicke vermeidend hinab. In der Schlucht hat es nur einige Wassertümpel und wir gehen zuerst flussaufwärts Richtung algerische Grenze und dann flussabwärts, wo wir nach einigen Kilometern in einer grossen Ebene umgeben von Felswänden ankommen. Jetzt geht es querfelsein und eine halbe Stunde später bestellen wir im Restaurant unseres Stellplatzes ein Mittagsmenu.

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  • Hintenrum suchen wir einen Weg ...
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  • ... zum verlassenen Berber-Dorf
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  • Hoffentlich macht sich kein "Führer" an uns heran ...
  • Hier geht es zur algerischen Grenze ...
  • ... und jetzt in die andere Richtung
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6.12.25

Mides - Heute befahren wir die steile Rommelpiste (entgegen den Assoziationen, welcher dieser Name hervorruft, wurde die Strasse erst nach dem 2. Weltkrieg gebaut). Die Polizei bringt uns zum Anfang der Rundtour bei einer Müllhalde am Stadtrand. Der Zustand der Piste ist so, wie ihn 4x4-Fahrer lieben: Schotter, felsige Abschnitte sowie Fahrrinnen fordern deren Können heraus, zum grossen Teil besteht die Strecke aber aus gut befahrbarem Beton und die schöne Landschaft ist purer Genuss. Zurück an den Ausgangsort Redeyef führt - ebenfalls über das Gebirge - eine gut ausgebaute Strasse. Zum Übernachten fahren wir noch weiter nach Mides. Beim  Canyon fühlen wir uns dann von einem "Führer" ziemlich bedrängt und flüchten auf einen Campingplatz.

  • Die Polizei führt uns an den Beginn der Rommelpiste
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  • Wir sind auf der andern Seite des Berges angelangt
  • Auf guter Strasse geht es nun wieder nach Redeyef ...
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  • Auf der Passhöhe machen wir Mittagspause ...


5.12.25

Selja-Schluchten - Wir sind im Gebiet von Phosphat-Minen angelangt und besuchen die Selja-Schluchten (auch Thelia-Schluchten genannt). Für den Transport des Materials wurde 1907 eine Eisenbahn-Teilstrecke eröffnet, welche ab 1909 auch für touristische Zwecke genutzt wurde rsp. wird. Zur Zeit fährt aber keine Bahn, entgleiste doch vor einem Monat ein Güterzug und stürzte den Hang hinunter. Und so wandern wir ungestört entlang der Gleise durch diverse Tunnels und zwischen steilen Felswänden.
Phosphat-Mine - Gerne möchten wir die letzten Tunnels der Selja-Schluchten von dieser Seite her besuchen. Dazu fahren wir ungehindert aufs Gelände der Mine. Hier finden wir jedoch keinen geeigneten Parkplatz und geben unser Vorhaben ohne Bedauern auf: Der Besuch der Mine war bereits ein Erlebnis und für eine längere Wanderung ist es inzwischen sowieso zu spät.
Redeyef - Auf der Strecke haben wir keinen passenden Platz gefunden, wo wir uns fürs Übernachten verschlaufen könnten. Also folgen wir dem einzigen Tipp von park4night, lassen uns von Google Maps mehrmals zu Schlaufen durch enge Gassen verleiten, und stellen uns schlussendlich mit dem Segen der Polizei neben ihre Station.

  • Die Phosphatminen-Bahn durch die Selja-Schluchten
  • Diese fährt durch ein halbes Dutzend Tunnels
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  • Kürzlich ist ein Zug entgleist
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4.12.25

Métlaoui - Heute geht es eine kurze Etappe weiter. Zuerst ist es in Gafsa noch hektisch, wollen wir doch im belebten Zentrum einkaufen und bei Shell tanken. Ausserhalb der Stadt wird es dann ruhiger. Zuerst gibt es noch Olivenbäume, dann stehen nur noch dürre Grasbüschel und eine Phosphat-Miete befindet sich bereits in der Wüste. Der heutige Übernachtungsplatz liegt einige Kilometer vom Ort Metalaoui entfernt am Fusse eines schönen, kargen Gebirges bei einer Oase.

  • Einmal mehr fahren wir weiter ...
  • ... diese Mal durch wüstenartige Landschaften ...
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  • ... und übernachten wiederum in einer Oase
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  • Diese Nacht ist Vollmond
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3.12.25

Gafsa - Gestern stand Putzen, Waschen, Reparieren auf dem Programm. Heute haben wir nun Zeit, das Leben in der Oase zu geniessen. Hier werden zur Zeit Oliven und Datteln geerntet, welche dann auf dem einige Kilometer entfernten Wochenmarkt zu kaufen sind - unter anderem zusammen mit gebrauchten Kleidern. Zur Feier des Tages essen wir dann im Resraurant des Campingplatzes Couscous.

  • Der Campingplatz ist ein kleines Paradies
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  • Mit weiteren deutschsprachigen Gästen ...
  • ... in einer Oase
  • Wir waschen, putzen, reparieren ...
  • ... andere ernten Oliven
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  • Heute ist Markttag
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  • Erstmals in Tunesien essen wir ein Couscous


1.12.25

Gafsa - Der Übernachtungsplatz liegt neben Kashba und Medina. Also nehmen wir die Gelegenheit wahr, diese zu besichtigen. So lange, wie wir möchten, können wir aber nicht im interessanten Zentrum herumschlendern, stehen wir doch auf dem Parkplatz eines Ladengeschäftes. Nun, zum Abheben von Geld (erfolgreich) sowie zum Suchen von Cola Zero (erfolglos) reicht die Zeit auch noch. Danach fahren wir durch eine Oase mit Dattelpalmen und Olivenhainen zu unserem schönen temporären Zuhause, dem Campingplatz Elhassan.

  • Die Kashba von Gafsa ...
  • ... und die Medina
  • Schreibbüro
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  • Römische Bäder
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  • Zeitgenössischer Supermarkt ...
  • ... allerdings ohne Cola Zero
  • Campingplatz ausserhalb von Gafsa


30.11.25

Gafsa - Einmal mehr steht eine römische Stadt auf dem Programm - respektive das, was in Sbeitla davon übrig geblieben ist. Das Gelände ist gross, das Museum - glücklicherweise - klein, und nach 2.5 Stunden und etlichen abgelaufenen Kilometern gehen wir essen. Danach freuen wir uns auf einen ruhigen restlichen Sonntag im Fahrzeug. Aber Oha: Gestern konnte man uns an der Reception des Hotels nicht sagen, wie viel das Übernachten auf dem Parkplatz kostet. Heute wollen sie von uns 100 TND pro Nacht, was einem für tunesische Verhältnisse unglaublich hohen Betrag von 29 € entspricht. Das geht gar nicht, können wir doch hier nicht einmal duschen. Wir zahlen die eine Nacht, packen zusammen und fahren weiter nach Gafsa.

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  • Am gleichen Tag fahren wir nach Gafsa
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29.11.25

Sbeitla - Eigentlich möchten wir das magisch schön aussehende Felsplateau Table de Jugurtha an der algerischen Grenze besuchen. Dann lesen wir aber von anderen Reisenden, dass sie auf dem ganzen Weg von der Polizei begleitet worden seien. Einen solchen Aufwand möchten wir nicht verursachen und beschliessen, auf direktem Weg nach Sbeitla zu fahren. Nun, die Polizeieskorte bekommen wir trotzdem: Ein Polizist folgt uns zur Autowaschanlage und bringt uns von dort zum Supermarkt. Er wartet geduldig und führt uns dann bis zur Stadtgrenze. Dort steht bereits das nächste Auto bereit. Und so übergibt uns ein Polizeiteam dem nächsten (insgesamt sind es fünf oder sechs) und das letzte liefert uns beim Hotel Byzacene ab. Eine solche Fürsorge rührt uns, schränkt uns gleichzeitig aber auch ein.

  • Endlich wieder einmal eine Wäsche ...
  • ... und dann geht es mit polizeilicher Begleitung ...
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  • ... entlang der algerischen Grenze ...
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  • ... bis nach Sbeitla
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28.11.25

El-Kef - Im Gegensatz zu gestern erwischen wir die Regenpause nicht optimal. Beim Aufstieg zur Kashba (ist aus uns nicht bekannten Gründen geschlossen) und dem Erkunden der Medina werden wir immer wieder verregnet, flüchten uns zuerst in ein Cafe, und essen später in einem Restaurant das Gericht Schawarma.

  • Zur Medina
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  • ... und der Kashba
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  • Frisch gebackenes Brot
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27.11.25

El-Kef - Auch heute fahren wir über die fruchtbaren Ausläufer des Atlasgebirges und in gut einer Stunde sind wir im Zentrum von el-Kef.

  • Diesel tanken macht Freude, wenn der Liter nur 60 Rappen kostet
  • Auf der Fahrt
  • Kürzlich ist hier ein See gestaut worden
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  • Über den Tell-Atlas
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26.11.25

Bulla Regia - Auf dem Weg in den Süden liegt die archäologische Stätte Bulla Regia, deren Parkplatz wir auch als Übernachtungsort ansteuern. Am folgenden Morgen haben wir dann Glück: Für einmal scheint die Sonne - gerade lang genug, um den Luxus früheren römischen Lebens anzuschauen.

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25.11.25

Tabarka - Gemäss Wetterbericht scheint heute Morgen noch die Sonne. Also steigen wir recht früh zur Festung hinauf und haben Glück. Der Nachtwächter ist soeben am Gehen und lässt uns kurz hinein. Die Rundsicht ist grandios und wir fühlen uns beim Verlassen dieses schönen Ortes reich beschenkt. Zum Essen ist noch zu früh. Also gehen wir wie die Einheimischen (Männer) in ein Café und lassen die Zeit verstreichen. Ruth macht auch noch einen Abstecher ins Zentrum, wo im Gewusel niemand von ihr Kenntnis nimmt. Dann gehen wir ins am besten bewertete Restaurant am Hafen, essen je ein Zweigang-Menu und bezahlen dann dafür zusammen inkl. Getränke keine 10 Franken (was für ein verrückter Wechselkurs ist denn das!).  Am Horizont ziehen dunkle Wolken auf. Nur noch kurz den Vorrat von Coca-Cola und Bargeld aufstocken, und dann zurück zum Womo, wo wir uns vom Wind durchschütteln lassen.

  • Festung von Tabarka
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  • Im Zentrum von Tabarka
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  • Wetterumschwung


24.11.25

Tabarka - Am Morgen sind wir ganz allein am nördlichsten Punkt von Afrika. Bei Sonnenaufgang machen wir nochmals einen Spaziergang und fahren danach durch hügeliges, fruchtbares Gelände, vorbei an Schafherden und durch kleine Dörfer nach Tabarka. Hier steuern wir den Fischerhafen an, wo es schön gelegene Parkplätze gibt. Im Zentrum haben wir einiges einzukaufen und flanieren dann dem Meer entlang zu den "Nadeln" von Tabarka. Was uns auffällt: Hier sind viele Frauen stärker verschleiert, und wir lesen, dass häufig Algerier*innen den Ort besuchten.

  • Ein prächtiger Morgen am nördlichsten Punkt Afrikas
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  • Auf gehts dach Tabarka
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  • Ein schöner Übernachtungsplatz
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23.11.25

Nördlichster Punkt Afrikas - Was für ein Gefühl: Nachdem wir vor beinahe 2 Jahren am südlichsten Punkt von Afrika standen, stehen wir heute am nördlichsten Punkt, dem Cap Engela. Die Herfahrt war feucht. Kaum angekommen sind erstmals seit längerem andere froh, dass Markus das Bergungsset hervorkramt. Das wilde Kap gefällt es uns und wir bleiben.

  • Juhee, kein Regen
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  • Kap Engela
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  • Der nördlichste Punkt des afrikanischen Kontinents
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  • Andere sind froh, dass Markus sie herauszieht
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22.11.25

Bizerte - Es ist Hundewetter. Das Womo verlassen wir nur, um ins nächstgelegene Restaurant Fisch essen zu gehen.

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21.11.25

Bizerte - Der Wetterbericht ist für heute und morgen schlecht. Es regnet immer wieder - aber zwischendurch auch immer wieder nicht. Und so starten wir in einer der blauen Störungen, um ins Zentrum zu gehen: Markt, alter Hafen, Medina und zurück.

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  • Markt
  • Alter Hafen
  • Medina
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20.11.25

Bizerte - Am Morgen schauen wir den Palast Ennejma Ezzahra an und flanieren nochmals durch Sidi Bou Said. Dann fahren wir nordwärts bis nach Bizerte - unterbrochen durch einen Mittagshalt auf einer Landzunge zwischen Lagune und Meer.

  • Und nochmals Sidi Bou Said
  • Den Palast Ennejma Ezzahra möchten wir noch sehen
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  • Dann geht es weiter ...
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  • ... durch fruchtbare Felder ...
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  • ... nach Bizerte
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19.11.25

Sidi Bou Said - Die Reifenspuren auf dem Parkplatz liessen erahnen, dass die Nacht nicht nur ruhig verlaufen wird, und so war es dann auch - allerdings nur kurz. Mangels Lebensmitteln lassen wir das Frühstück aus, fahren zum Einkaufszentrum und decken uns dort mit allem Lebensnotwendigen ein: Sim-Karte, Bargeld, Essen. Das Besichtigen von Tunis verschieben wir auf später, an Kathago fahren wir vorbei, und steuern - inspiriert vom Polarstep-Reisebericht von ANNTON - die Küste von Sidi Bou Said an. Dort lassen wir es uns gut gehen und steigen gegen Abend die 365 Stufen zum Städtchen hinauf.

  • Der erste Morgen in Tunesien
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  • Zuerst fahren wir in ein Einkaufszentrum
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  • Besichtigen mögen wir Karthago noch nicht ...
  • ... also fahren wir an den Strand von Sidi Bou Said
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  • Gegen Abend steigen wir zum Städtchen hoch
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18.11.25

Von Palermo nach Tunis - Die Fahrt mit der Fähre von Palermo nach Tunesien dauert 12 Stunden, verläuft ruhig und wir schlafen gut in unserer Kajüte. An Bord sind vor allem Tunesier*innen, welche Pw's und Lieferwagen mit italienischen Autonummern randvoll mit Waren gefüllt haben, und viele schlafen übers ganze Schiff verteilt am Boden. Am Zoll wird es dann anspruchsvoll - nicht nur für uns. Für die Einreise des Fahrzeugs muss man eine App herunterladen und dort verschiedene Informationen eingeben. Dies wäre an und für sich kein Problem, wenn man wüsste, welche App dies ist (Ruth hat auf Anraten von Chat GPT wohl die falsche heruntergeladen). Und so bildet sich um den Zollbeamten eine Traube Hilfe erheischender Menschen, welche auf ihn einreden und ihm ihre Handys entgegenstrecken. Als alle anderen weg sind, kommt dann auch Ruth an die Reihe und wir können nach 1.5 Stunden einreisen.

  • Um 2:30 Uhr fährt die Fähre ab
  • Andere übernachten weniger komfortabel als wir
  • Gut ausgeschlafen und frisch durchlüftet
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  • Afrika in Sicht
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  • Nach 12 Stunden können wir die Fähre wieder verlassen
  • Erster Übernachtungsplatz in Tunesien

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